#FAIRSPRECHEN

Für mehr Fairness im Handel – europa- und weltweit!

Du hast die Wahl: Am 9. Juni 2024 werden bei der Wahl des EU-Parlaments die Weichen gestellt, wie Europa zukünftig mit der Vielzahl globaler Herausforderungen umgehen wird. Soziale Ungleichheit, Klimakrise und Umweltzerstörung bedrohen insbesondere die Existenzen vieler Menschen im globalen Süden. Der faire Handel bietet hier nachhaltige Lösungsansätze – braucht jedoch den Rückhalt der Politik. Denn nur wenn nachhaltiges Handeln auch auf europäischer Gesetzesebene verankert wird, kann echte Veränderung stattfinden.

Gemeinsam mit dem Forum Fairer Handel und dem Weltladen-Dachverband rufen wir dich, die gesamte Wählerschaft und insbesondere alle Erstwähler*innen ab 16 Jahre, engagierte Verbraucher*innen und Fair-Handels-Akteure in Deutschland dazu auf, mit Kandidat*innen für das EU-Parlament ins Gespräch zu kommen. Stelle ihnen unsere fünf Forderungen für mehr Fairness im Welthandel vor, überzeuge sie von der Notwendigkeit einer nachhaltigen europäischen Handelspolitik und gewinne sie als Unterstützer*innen des fairen Handels.

Die fünf Forderungen für eine faire europäische Handelspolitik - auf einen Blick:

  • EU-Handelspolitik fair gestalten
  • Existenzsichernde Einkommen und Löhne sowie faire Einkaufspraktiken weltweit fördern
  • Zur globalen Klimagerechtigkeit beitragen
  • Den Fairen Handel unterstützen
  • Soziale und ökologische Mindestkriterien in der öffentlichen Beschaffung verbindlich verankern. 

Eine ausführliche Beschreibung der Forderungen mit konkreten Handlungsempfehlungen an die Politik findest du hier als Dokument zum Download.

Sorge für Fairbindlichkeit

Lade die Kandidat*innen dazu ein, unser #FAIRSPRECHEN zu unterzeichnen. Damit bekennen sie sich öffentlich zu mehr Fairness in der europäischen Politik. Das #FAIRSPRECHEN kannst du hier herunterladen und ausdrucken. 

Die Unterschrift ist ein Angebot und muss nicht zwingend wahrgenommen werden – sorgt jedoch für mehr Verbindlichkeit nach der Wahl.
 

Lass uns die EU-Politik in die Pflicht nehmen!

Wie ließe es sich besser mit Politiker*innen über die politischen Anliegen des fairen Handels ins Gespräch kommen, als an einem reich gedeckten Frühstückstisch mit einer Vielzahl fair gehandelter Produkte? Dazu haben wir viele praktische Materialien für dich vorbereitet, mit denen du ein faires politisches Frühstück vorbereiten und gestalten kannst. Außerdem findest du hier Stimmen und Beispiele aus dem globalen Süden, wie der faire Handel konkret dazu beiträgt, die aktuellen Krisen zu bewältigen. Los geht’s!