Freiwilligen-Netzwerk

Seit jeher lebt der faire Handel vom Engagement vieler tausend Menschen, die als Multiplikator*innen mit ihrer Vision von einem guten Leben und einer selbstbestimmten Zukunft für alle Menschen andere überzeugen und begeistern. Denn das Thema fairer Handel ist spannend, vielschichtig und bereichernd, für alle Beteiligten.

Fairtrade Deutschland kann sich in der Öffentlichkeitsarbeit auf ein breites Netzwerk von Freiwilligen stützen, die unsere Aktionsideen umsetzen und unsere großen Kampagnen vorantreiben. Sie bringen ihr Wissen, ihre Talente und Kontakte ein, um den fairen Handel in ihrem Umfeld zu thematisieren – sei es in einer politischen Gruppe, im Weltladen oder als Aktive in einer Fairtrade-Kampagne. 

Insbesondere die Kampagnen Fairtrade-Towns, Fairtrade-Schools und Fairtrade-Universities werden lokal vorangetrieben und brauchen ehrenamtlich Aktive, die sie mit Kompetenz und Enthusiasmus mit Leben füllen.

Das Freiwilligennetzwerk ist eine wichtige Stütze der Öffentlichkeitsarbeit von TransFair und wird von uns sowohl mit Schulungen und Materialien als auch durch die Vermittlung von externen Fairtrade-Referent*innen für Veranstaltungen unterstützt.

Das sagen zwei Unterstützerinnen:

"Ich engagiere mich für Fairtrade, weil es mir wichtig ist darauf aufmerksam zu machen, dass wir (als Individuum oder Gruppe) durch unser tägliches Handeln bewusst Entscheidungen treffen können, um die Lebensbedingungen für Menschen, die unsere Lebensmittel im Ausland produzieren, zu verbessern."

Rebecca Neumann arbeitet als Referentin bei unserer Mitgliedsorganisation KED Niedersachsen. Sie setzt sich aktiv dafür ein, dass Kirchengemeinden den fairen Handel unterstützen und bei Fairtrade-Kampagnen mitmachen.

"Ich engagiere mich für Fairtrade, um durch Bildungsarbeit zu einer erhöhten Nachfrage nach fair-gehandelten Produkten und fairen Handelsbeziehungen beizutragen"

Anne Vonwirth studiert Sustainable Development Management und engagiert sich in der Fairtrade-University-Kampagne der Hochschule Rhein-Waal in Kleve.