Fairtrade-Mythen

Die 10 bekanntesten Irrtümer über Fairtrade im Fakten-Check

Wir haben diese Mythen alle schon einmal gehört: Der Anteil an fairen Zutaten in manchen Fairtrade-Produkten sei zu gering, Fairtrade biete keine Anreize zur Qualitätsverbesserung und die Mehrerlöse aus dem fairen Handel kämen bei den Produzentinnen und Produzenten nicht an. Oder wiederum: Mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten ließen sich alle Probleme der Welt lösen.

Die Fülle zum Teil widersprüchlicher Informationen über den fairen Handel in Medien, dem Internet und dem öffentlichen Diskurs macht es für viele nicht einfach zu beurteilen, was den Tatsachen entspricht und was nicht. Immer wieder begegnen uns Missverständnisse über Fairtrade in der öffentlichen Wahrnehmung. Die gängigsten Mythen haben wir hier für Sie zusammengestellt und überprüft:

Mythos #01

„Fairtrade-Produkte bestehen nur zu 20 Prozent aus fair gehandelten Zutaten.“

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Mythos #02

„Bei Fairtrade-Produkten ist es egal, ob fair gehandelte Zutaten drin stecken oder nicht.“

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Mythos #03

„Fairtrade-Produkte im Weltladen sind fairer als im Discounter.“

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Mythos #04

„Nur ein geringer Bruchteil des Verkaufspreises landet tatsächlich bei den Bauern.“

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Mythos #05

„Unser Unternehmen zahlt Bäuerinnen und Bauern grundsätzlich mehr als den Fairtrade-Preis.“

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Mythos #06

„Fairtrade bietet Bauern keine Anreize, die Qualität ihrer Produkte zu verbessern.“

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Mythos #07

„Fairtrade bindet Bäuerinnen und Bauern an einen vorgegebenen Preis.“

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Mythos #08

„Jeder kann das Fairtrade-Siegel auf sein Produkt kleben und behaupten, es sei ethisch korrekt produziert.“

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Mythos #09

„Fairtrade-Produkte sind immer teurer als konventionelle.“

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Mythos #10

„Der Kauf von Fairtrade-Produkten löst alle Probleme von Bäuerinnen, Bauern und Arbeitskräften.“

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