Dr. Gerd Müller

Als Kopf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat Bundesminister Müller eine führende Rolle im vom Ministerium initiierten Bündnis für nachhaltige Textilien, das das Ziel verfolgt, soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen entlang der Textillieferkette zu erreichen.  So gab er im März 2015 bekannt, die deutsche G7-Präsidentschaft zu nutzen, um Umwelt- und Sozialstandards in der Produktion von Kleidung, Lebensmitteln und anderen Waren zu stärken.

Anlässlich der Verleihung des Fairtrade Awards 2014 drückte der Bundesentwicklungsminister in einem Grußwort an die versammelten Gäste seine Unterstützung des fairen Handels aus und war im selben Jahr Schirmherr der Fairen Woche. “Der Faire Handel ist ein Vorbild, wie eine bessere Welt aussehen kann: gute Produkte, Arbeit, von der man leben kann, Respekt im Umgang mit der Natur, Bildung, sozialer Zusammenhalt, echte Partnerschaft von Nord und Süd.”, lobte er im Grußwort.

2015 würdigte Dr. Gerd Müller das Engagement der Fairtrade-Town Kempten und verlieh den Titel an die Kommune im Allgäu.

In seinem Grußwort zur Textil- und Baumwollbroschüre aus dem Jahr 2016 meint der Bundesminister: “Die international erfolgreiche Fairtrade-Bewegung ist einer der wichtigsten Akteure: Sie setzt Maßstäbe für die Herstellung von Textilien und sie sensibilisiert Verbraucherinnen und Verbraucher für wichtige entwicklungspolitische Ziele.”