Faire Weihnachtssterne

Jetzt schnell Advents-Deko holen: Faire Weihnachtssterne erstmalig im Handel. Mit Fairtrade wird die Vorweihnachtszeit zur Fairweihnachtszeit!

Was viele nicht wissen: Blumen und Pflanzen werden oft in Entwicklungsländern herangezogen – so auch Weihnachtssterne, die als Jungpflanzen zum Beispiel aus Äthiopien importiert werden. Auf Fairtrade-zertifizierten Farmen profitieren die Beschäftigten von Arbeitsschutzmaßnahmen. Umweltstandards müssen eingehalten werden und mithilfe der Fairtrade-Prämie setzen die Arbeiterinnen und Arbeiter Gemeinschaftsprojekte um. Wer noch auf der Suche nach weihnachtlichem Tischschmuck und Adventsdekoration ist, findet mit Fairtrade-Weihnachtssternen eine sozial und ökologisch nachhaltige Alternative.  Ab dem 1. Dezember bietet der Online-Adventskalender auf www.fairtrade-deutschland.de viele Hintergrundinformationen zu Produkten und Anbauländern sowie täglich die Chance auf Gewinne.

Deko-Idee: Faire Weihnachtssterne

Erstmalig gibt es in diesem Jahr Weihnachtssterne aus Fairem Handel. Mit ihren roten Blüten machen sie sich perfekt als Bestandteil von Tischgestecken oder einfach so ganz schlicht im Übertopf auf dem Wohnzimmertisch. Fair gehandelte Weihnachtssterne gibt es bei Blumen Risse, Gartencenter Augsburg, Knauber, toom Baumarkt, sowie in Aktionen bei Kaufland und ab 30. November bei Rewe.


Mehr als rosig – Jungpflanzen mit dem Fairtrade-Siegel


Rosen mit dem Fairtrade-Siegel sind in Deutschland bereits sehr etabliert. 2014 war jede vierte Rose fair gehandelt – Tendenz weiter steigend. Eine Rarität sind bislang faire Zimmerpflanzen, wie beispielsweise Weihnachtssterne. Das könnte sich nun ändern, denn jetzt dürfen auch Jungpflanzen, darunter Stecklinge, Fairtrade-zertifiziert werden. Möglich macht das die Anpassung des Fairtrade-Standards an die Produktionssituation für Pflanzen. Bisher war die Zertifizierung nur für fertig ausgewachsene Pflanzen und Blumen möglich, obwohl viele Pflanzen erst in Europa fertig kultiviert werden.

Bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte in der Pflanzenproduktion


„Fairtrade hat in der Schnittblumenbranche viel verändert, zum Beispiel in Kenia, Äthiopien oder Ecuador. Umweltstandards werden umgesetzt, Arbeitsschutz und Arbeitsbedingungen haben sich verbessert“, so Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V. „Wir wollen auch für die Beschäftigten in der Pflanzenproduktion, die wir bisher noch nicht erreicht haben, Sicherheit am Arbeitsplatz, Mitbestimmung und Gewerkschaftsfreiheit durchsetzen.“ Die Gärtnereien in Deutschland, die die Fairtrade-Jungpflanzen fertig kultivieren, müssen ebenfalls auf gefährliche Pflanzenschutzmittel verzichten und mindestens 20 Prozent Torfersatzstoffe, beispielsweise Kokosfasern oder Perlite in der Anzuchterde verwenden. Weitere Infos zu

Rundum faire Weihnachten und Gewinne  im Fairtrade-Online-Adventskalender


Pünktlich am 1. Dezember geht der Fairtrade-Adventskalender online. Eine Reise um die Welt mit vielen Informationen zum Fairen Handel und täglichen Gewinnchancen. In der Rubrik sind außerdem weitere Geschenkideen zu finden.