Frauen in der Fashionindustrie

Die Arbeitsbedingungen von Frauen in der Bekleidungsindustrie sind gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern oft menschenunwürdig. Moderne Formen der Sklaverei, Gewalt und Ausbeutung sind an der Tagesordnung.

Kürzlich wurde die ILO*-Konvention gegen Gewalt am Arbeitsplatz verabschiedet.

  • Was bedeutet das für die Regierungen weltweit?
  • Was macht Mode(-Industrie) mit Frauen?
  • Was unternehmen Bekleidungsunternehmen gegen Gewalt am Arbeitsplatz in den Nähfabriken in Bangladesch und Indien.

„Ich shoppe, also bin ich“ – Wir wollen zudem über das Thema Mode, Körper und Konsum diskutieren. Sind wir bereit, weniger zu konsumieren, und dafür nachhaltig und sozial verträglich Bekleidung zu kaufen? Gibt es faire Mode im Kapitalismus?

Bitte anmelden per Link: www.fes.de

Weitere Informationen sowie das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

* ILO: Die Internationale Arbeitsorganisation (engl. International Labour Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, die globale Mindeststandards in der Welt der Arbeit setzt. Entscheidungen werden nicht allein von den Regierungen, sondern zusammen mit den Gewerkschaften und Arbeitgebern weltweit getroffen.

Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149 , 53175 Bonn


Beginn: 18:00 Uhr