Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe

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Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) leistet - unabhängig von politischen oder konfessionellen Überzeugungen - nachhaltige Hilfe für kranke und ausgegrenzte Menschen in sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern.

Hilfsprojekte der DAHW richten sich nach den Bedürfnissen vor Ort und umfassen eine sehr große Bandbreite: von der Unterstützung einzelner Krankenhäuser über die Ausbildung des staatlichen Gesundheitspersonals bis hin zur Förderung von Behinderten und Ausgestoßenen. In den Projekten arbeitet die DAHW mit Kirchen, anderen Hilfsorganisationen oder mit staatlichen Gesundheitsbehörden zusammen.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Hilfe für Opfer der Armutskrankheiten in Asien, Afrika und Südamerika. Die DAHW unterstützt Fairtrade, da der faire Handel die Ursachen der Armut in den Ländern des Südens bekämpft und so dazu beiträgt, Armutskrankheiten wie Lepra, Tuberkulose oder Buruli Ulcer einzudämmen.