Über die Aktion

#MachKaffeeFair: Mach mit bei der längsten fairen Kaffeetafel der Welt

Unser Kaffee ist durch Dumpingpreise und die Folgen des Klimawandels bedroht. Viele der Kaffeeproduzierenden leben in bitterer Armut. Sie verlassen ihre Felder, weil sich der Anbau nicht mehr lohnt, obwohl Kaffee zu den wertvollsten Rohstoffen der Erde gehört. Am 1. Oktober ist Internationaler Tag des Kaffees. Bis dahin möchten wir mit #MachKaffeeFair und Dir ein Zeichen für unser geliebtes Heißgetränk setzen!

Wie kannst du dich an der Kaffeetafel beteiligen?

Faire Kaffeetafel. Bild: M. Stengel
  1. Lade Freund*innen, Kolleg*innen oder Nachbar*innen zu einer fairen Kaffeetafel ein.
  2. Trage deine Kaffeetafel auf dieser Webseite ein und werde so Teil der längsten fairen Kaffeetafel der Welt. Für jeden deiner Gäste berechnen wir einen Meter hinzu. Jede*r, der oder die bei unserer Kaffeetafel mitmacht und sich registriert, nimmt automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Also nichts wie los!
  3. Teile und verlinke Deine Kaffeetafel, Beiträge und Erfolge mit #MachKaffeeFair auf den sozialen Kanälen.

Sharing is caring

Nichts ist ansteckender als Begeisterung. Teile und verlinke Deine Kaffeetafel, Beiträge und Erfolge mit #MachKaffeeFair auf den sozialen Kanälen.
#MachKaffeeFair-Wall

Materialien

Kostenfreie Kampagnen-Materialien mit prominenten Unterstützer*innen: Poster, Leporello, Tischaufsteller, Fotoausstellung und Kaffee-Zeitung
Mediathek

Politisch werden!

Protestschild an Bundesregierung: Nachhaltigkeitsstrategie endlich durchsetzen!

Fordere die Bundesregierung auf, fairen Kaffeekonsum zu fördern.

Die deutsche Bundesregierung hat sich mit der Agenda 2030 zur Einhaltung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen verpflichtet, um Armut weltweit zu bekämpfen. Doch bisher ist wenig passiert: Die Lage der Kaffeeproduzent*innen wird immer prekärer. Mit Deiner Unterstützung möchten wir die Bundeskanzlerin an ihre Versprechen und Richtlinienkompetenz erinnern: Sende jetzt einen Tweets oder eine E-Mail an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Am 1. Oktober, dem Internationalen Tag des Kaffees, werden wir unseren gemeinsamen Forderungen in Berlin Gehör verschaffen.

Besuch aus Honduras

von Olga Alvarado, Kaffeebäuerin der Fairtrade-zertifizierten Genossenschaft COAQUIL
Olga ist Mitglied der Fairtrade-zertifizierten Genossenschaft COAQUIL. Sie selbst sagt: »Mit Fairtrade hat der Kaffeeanbau für uns eine Zukunft.« Bild: Sean Hawkey

Während internationale Kaffeekonzerne schwindelerregende Gewinne machen, kämpfen Kaffeebäuerinnen und -bauern mit bitterer Armut. Eine dieser Bäuerinnen war Olga Alvarado aus Honduras. Wie viele ihrer Landsleute floh sie deshalb in die USA. Nach acht Jahren kehrte sie zurück, um eine eigene kleine Kaffeefarm zu betreiben, von der sie leben kann. Denn Olgas Farm ist Teil einer Fairtrade-zertifizierten Kooperative.

Vom 16. bis 27. September 2019 freuen wir uns auf den Besuch von Olga Alvarado, Kaffeebäuerin der Fairtrade-zertifizierten Genossenschaft COAQUIL und Jaquelina Vivanco, Vertreterin des südamerikanischen Produzentennetzwerkes in Mexiko.

Mehr zu Olgas Geschichte

Die Kampagnen von Fairtrade Deutschland

Mehrere Tausend Menschen sind bundesweit für Fairtrade aktiv – ob in der eigenen Stadt mit einer Fairtrade-Towns-Gruppe, am Campus im Rahmen der Kampagne Fairtrade-Universities oder schon als Schüler*in einer Fairtrade-School. Gibt es auch in Deiner Stadt eine Gruppe?

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