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Fairtrade-Standards für Sportbälle

Ein großer Teil der Beschäftigten in der Fußball-Produktion sind Frauen.
Spielregeln für den Fairen Handel
Wer einen Fairtrade-zertifizierten Sportball kauft, kann davon ausgehen, dass die Näher und Näherinnen der Fuß-, Volley-, Basket- oder Rugby-Bälle einen gerechten Lohn bekommen haben und unter angemessenen Bedingungen arbeiten.
Ein großer Teil der Beschäftigten in der Fußball-Produktion sind Frauen. Fairtrade-Standards verbieten die Diskriminierung von Frauen und schreiben vor, dass die Arbeitgeber darauf achten müssen, dass die Arbeitsbedingungen in Fabriken oder Nähzentren speziell auch für die Bedürfnisse von Frauen angemessen sind. Die Arbeiter-Vertretung (Joint Body) muss besonders darauf achten, dass auch die Stimme der Frauen berücksichtigt wird.
Fairtrade-Standards stehen bei Sportbällen für:
- Fairtrade-Standards für geringfügig Beschäftigte schreiben vor, dass diese mindestens den gesetzlichen Mindestlohn für ihre Arbeit ausgezahlt bekommen müssen. Außerdem besagen die Standards, dass Löhne und Arbeitsbedingungen fortschreitend verbessert werden müssen.
- Illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit sind verboten.
- Jeder Fairtrade-Sportball-Produzent muss eine Vertretung der Fabrik-Arbeiter, Näher und Näherinnen und des Managements aufweisen (der so genannte Joint Body). Diese Vertretung entscheidet über die Verwendung der Fairtrade-Prämie. Arbeitern und Arbeiterinnen wird ein Einspruchsrecht eingeräumt.
Weitere Informationen:
Fairtrade-Standards für Sportbälle (engl.)
Fairtrade-Produzentengruppen (engl.)
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